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Menschenrechte &  Diskriminierung ► Copyright © 2011 B. Egger :: eu-moto images - emotionaler Kindesmissbrauch  durch Kindesmütter mit Unterstützung der Behörden durch Dulden, Wegschauen und Nichthandeln - Kindesmissbrauch im Namen des Volkes! | by :: ru-moto images
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Menschenrechte & Diskriminierung ► Copyright © 2011 B. Egger :: eu-moto images - emotionaler Kindesmissbrauch durch Kindesmütter mit Unterstützung der Behörden durch Dulden, Wegschauen und Nichthandeln - Kindesmissbrauch im Namen des Volkes!

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view: www.vaterverbot.at - Menschenrechtsverletzung & Diskriminierung in der Familie

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Eltern-Kind Entfremdung bedeutet seelische Gewalt und emotionalen Missbrauch am Kind und am Elternteil (Vater).

 

► Der ungewollte Kontaktabbruch zum Kind bewirkt, dass die betroffenen Eltern (meist Väter) gnadenlos ausgegrenzt werden, oft mit Unterstützung der Behörden durch Dulden, Wegschauen und Nichthandeln. Kindesmissbrauch im Namen des Volkes.

 

► Jedes Kind hat Anspruch auf regelmäßige persönliche Beziehungen und direkte Kontakte zu beiden Elternteilen, es sei denn, dies steht seinem Wohl entgegen, so lautet Artikel 2 der Kinderrechte.

 

► Doch vier von zehn Trennungskindern haben spätestens nach drei Jahren keinen oder kaum noch Kontakt zu dem Elternteil, der nicht mehr im gemeinsamen Haushalt lebt.

 

► Das Besuchsrecht ist ein Grundrecht der Eltern-Kind-Beziehung und ein allgemein anzuerkennendes, unter dem Schutz des Art 8 EMRK stehendes Menschenrecht.

 

► Wer Empfehlungen zum Kontaktabbruch abgibt, handelt nicht nur rechtswidrig, sondern zerstört vor allem die für die kindliche Entwicklung enorm wichtige Beziehung zwischen getrennt lebendem Elternteil und Kind.

 

WUSSTEN SIE

 

... dass das Besuchsrecht der Väter wertlos ist ?

... dass es staatliche Einrichtungen zum Erniedrigen von Vätern und Kindern gibt ?

... dass es Väter gibt die mehr Unterhalt zahlen sollen als sie verdienen ?

... warum die Besuchsrechtsregelung oft nicht funktioniert ?

... dass Mediation in Obsorgeangelegenheiten praktisch keine Aussicht auf Erfolg hat ?

... dass eine Mutter ohne Angabe von Gründen jederzeit mit den Kindern wegziehen kann ?

... dass einem Vater keine Chance gegeben wird, auch wenn er seine Kinder betreuen dürfte?

... dass 75% aller Selbstmörder Männer sind ?

... dass in Trennungssituationen Verleumdungen Standard sind ?

... dass das österr. Frauenministerium Millionen in männerfeindliche Werbung steckt ?

... dass es einen Bericht über die Situation der Männer gibt ?

 

... was PAS* bedeutet ?

 

* Parential Alienation Syndrom (PAS) ist eine Form des Kindesmissbrauchs ! So nennt man die Entfremdung eines Elternteils von Kindern. PAS ist ein psychologisches Syndrom.

 

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DAS DARF NICHT WAHR SEIN - unschuldige Kinder als Opfer !

 

Ein schuldlos geschiedener und obsorgeberechtigter Vater kann das Obsorge- und Besuchsrecht für seine zwei Kinder seit 2005 ! nicht umsetzen. Es war ihm als Vater und seinem in Deutschland lebenden Sohn, dem er bei der Geburt selbst die Nabelschnur durchtrennte, bisher nur 120 Minuten "lang" möglich, sich ungestört und alleine zu treffen...

 

Das heisst, Menschenrechtsverletzungen am laufenden Band ... Vater ohne Rechte - konsequenzenloser Macht- und Kindesmissbrauch durch die Mutter! Und da gibt es noch "Familienanwälte", welche trotzt Anwaltspflicht und Kenntnis der Sachlage, den betroffenen Vätern die Rechtsvertretung verweigern ... und alle tun nur das Beste zum Wohle des Kindes...

 

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D I S K R I M I N I E R U N G -- www.vaterverbot.at --- www.vaerterfuerkinder.de

 

Diskriminierung der Kinder und Väter in Österreich (Deutschland)

 

• Väter werden vor Gericht wie ein Elternteil zweiter Klasse behandelt.

 

• Wenn die Mutter ohne gerechtfertigten Grund den persönlichen Kontakt des Kindes zum Vater verhindert oder aber vereitelt, können Väter ihre Kinder in Besuchscafes unter Aufsicht besuchen. Anstatt den Anspruch des Kindes und des Vaters auf persönlichen Kontakt der Mutter gegenüber gerichtllich durchzusetzen, erniedrigt und entwürdigt man diese, indem man sie in Besuchscafes zwingt. Wir brauchen Besuchscafes zur Väter- und Kindererniedrigung, weil es die Gerichte nicht für sinnvoll erachten, Strafen gegen Mütter zu verhängen, die Gesetze brechen.

 

• Es werden oft GutachterInnen herangezogen, die über den Umfang des Besuchsrechts entscheiden, das einem Vater zugesprochen wird. Die Eignung der Mütter wird nie hinterfragt, sie dürfen von Kindesgeburt an ihre Kinder betreuen.

 

• Informations-, Äußerungs- und Besuchsrecht können schwer durchgesetzt werden.

 

• Väter werden vor Gericht zu Besuchspapas degradiert. Es wird ihnen nicht einmal die Möglichkeit gegeben, ihre Vaterrolle ernst zu nehmen. Das von den Gerichten ausgesprochene Besuchsrecht alle 14 Tage (3 Monate) ist völlig unzureichend und entspricht nicht dem Kindeswohl. Ein gleichwertiger Kontakt zu beiden Elternteilen würde schon eher dem Kindeswohl entsprechen. Obwohl im §148 ABGB keine ausdrückliche Besuchregelung vorgeschrieben ist, wird diese Minimalvariante gewählt. Kinder werden in Horte und zu Tagesmüttern gesteckt, dürfen aber nicht zu ihren Vätern.

 

• Mütter können mit dem Kind in einen anderen Ort ziehen, das Kind aus seiner gewohnten Umgebung reissen und somit den Kontakt zum Vater unterbinden. Obwohl dies eine klare Gefährdung des Kindeswohls darstellt, führt dies zu keiner Übertragung der Obsorge.

 

• Obwohl in der Gesetzgebung im Außerstreitgesetzes §110, §178 Abs. 2ABGB und §176 Abs.1 ABGB Beugestrafen zur Durchsetzung des Besuchsrechts vorgesehen sind, werden diese fast nie verhängt. Mütter können willkürlich ungestraft Grundrechte des Kindes und des Vaters brechen. Gerichte erachten es nicht für sinnvoll, Mütter zu bestrafen, wenn sie die Rechte der Kinder und der Väter brechen. Bei allen anderen harmloseren Vergehen wie z.B. Schnellfahren oder Falschparken werden Mütter sehr wohl bestraft.

 

• Gerichte erlauben sich, Väter anzuspannen. Das heisst, diesen vorzuschreiben, welchen Beruf sie ausüben bzw. eine Unterhaltsbemessunge auf Grund eines theoretischen, nicht einmal vorhandenen Gehalts durchzuführen. Es genügt nicht, wenn sich aus der Tätigkeit ein dem Regelbedarf des Kindes entsprechender Unterhalt ergibt.

 

• Vätern wird durch das Anspannen die Möglichkeit genommem, ihre Kinder umfangreich zu betreuen. Sie müssen trotz höherer Betreuungsleistung einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen. Müttern hingegen ist dies nicht zumutbar. Dies führt zu einer verschärften Dreifachbelastung (Unterhalt, Beruf, Zeitaufwand zur Kinderbetreuung ) der Väter.

 

• Ledigen Vätern wird die gemeinsame Obsorge für ihre Kinder nicht automatisch zugesprochen, nur bei Einwilligung der Mutter. Also fast nie.

 

• Gerichtliche Streitigkeiten bei aufrechter gemeinsamer Obsorge werden fast immer zu Gunsten der Mutter entschieden.

 

• Väter, die die alleinige Obsorge für ihre Kinder anstreben, bekommen diese fast nie zugesprochen.

 

• Unterhaltspflichtige Männer, die für ein weiteres Kind aus einer neuen Beziehung in Karenz gehen, können nur unter besonders berücksichtigungswürdigen Umständen die Herabsetzung des bisherigen Unterhalts bewirken. Männer werden während ihrer Karenz meist auf den Unterhalt ihres Arbeitseinkommens angespannt. Ein unterhaltspflichtiger Vater, der in Karenz geht, wird von den Gerichten finanziell ermordet †. Erstaunlich, dass so wenige Väter in Karenz gehen.

 

• Es ist rechtlich zulässig, dass Unterhaltsforderungen gegen Väter gerichtet werden können, auch wenn deren Existenzminimum (Selbstbehalt) unterschritten wird.

 

• Unterhaltsanpassungen bei veränderter Einkommenslage durch Arbeitslosigkeit oder Berufswechsel dauern bis zu 4 Monate (6 Monate in D). Bis dahin muss der Unterhalt auf Basis des alten Einkommens gezahlt werden.

 

• Zahlt der Unterhaltspflichtige zu hohen Unterhalt, muss der Obsorgeberechtigte meist den Überbezug mit der Begründung, das Geld sei bereits im „guten Glauben“ verbraucht worden, nicht zurückerstatten. Zuwenig bezahlter Unterhalt kann bis zu 3 Jahre nachgefordert werden, auch wenn dieser bereits im „guten Glauben“ verbraucht worden ist.

 

• Kredite wirken sich - da bei der Scheidung meist verabsäumt wird, schriftlich festzuhalten, wofür die Kredite aufgenommen bzw. ausgegeben wurden - nur in sehr spezifischen Fällen unterhaltsmindernd aus.

 

• Geht das Gericht bei Anspannung zu wenig fallspezifisch vor und unterbleibt ein Antrag gemäß § 140 Abs. 2, 2. Satz ABGB, können soziale Härtefälle produziert werden. Besonders selbständig Erwerbstätige kritisieren, dass sich unverschuldete Einkommenseinbußen nicht unterhaltsmindernd auswirken und einmal festgesetzte Unterhaltsbeträge nicht herabgesetzt werden.

 

• Kinderbetreuungsleistungen wirken sich nicht unterhaltsmindernd aus, obwohl in §140 ABGB (2) steht: "Der Elternteil, der den Haushalt führt, in dem er das Kind betreut, leistet dadurch seinen Beitrag. Darüber hinaus hat er zum Unterhalt des Kindes beizutragen, soweit der andere Elternteil zur vollen Deckung der Bedürfnisse des Kindes nicht imstande ist oder mehr leisten müßte, als es seinen eigenen Lebensverhältnissen angemessen wäre." Ist also das Kind beim Vater, wird es von diesem in seinem Haushalt betreut und ab diesem Moment leistet er durch die Führung des Haushalts seinen Unterhalt. Die Mutter ist nun in diesem Zeitraum unterhaltspflichtig. Väter sind immer in der Geldunterhaltspflicht, auch wenn sich das Kind bei ihnen befindet. Mütter bekommen immer Geldunterhalt und werden nie unterhaltspflichtig, auch wenn das Kind im Haushalt des Vaters betreut wird.

  

Diskriminierung der Männer - Die negativen Auswirkungen des Feminismus

 

Fast jede Form des sozialen Wandels kann zu Konflikten führen. Denn Wandel löst komplexe Alltäglichkeiten auf, die sich innerhalb von Kulturen, sozialen Schichten, Ethnien und im Arrangement der Geschlechter entwickelt haben. Solchen Wandel wollte auch die Frauenbewegung bewirken. Sie hat es erfolgreich getan. Unter dem Einfluss des Feminismus hingegen, der ein Resultat der sich auflösenden Frauenbewegung war, wurden Konflikte des sozialen Wandels allerdings nicht gelöst, sondern absichtsvoll verschärft. Gerhard Amendt, Goethe-Institut e. V., Januar 2011

 

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Umsetzung der UN-Kinderrechtskonventionen in Verfassung und Praxis.

 

Obwohl der Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) und der deutsche Verfassungsgerichtshof die menschenrechtswidrige Diskriminierung von Vätern bereits beanstandet hat, möchten die Regierungen von Deutschland und Österreich weiterhin wissentlich an dieser Menschenrechtsverletzung festhalten, die noch dazu in direktem Widerspruch zum dt. Verfassungsziel der Gleichstellung steht.

 

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Taken on January 9, 2011