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Umweltfreundliche Energie, weil Kohlendioxidarme Emissionen? Beherrschbare Risiken? Wahrscheinlichkeiten gegen Null?

 

Atomare Unfälle und Katastrophen wie die von Majak (1957), Sellafield (1957), Harrisburg (1979), Tschernobyl (1986) und jetzt 2011 Fukushima (die Liste der Unfälle und Störfälle ist noch wesentlich länger) zeigen, dass die Spaltung von Uran- oder Plutonium-Atomen nur in einem fragilen Rahmen mit engen Grenzen kontrolliert erfolgen kann - und einen strahlenden Haufen tödlichen Mülls hinterlässt, in dessen Glanze sich noch die Urenkel unserer Enkelkinder sonnen dürfen.

 

Der Physiker Sebastian Pflugbeil war vor Ort in den zerstörten Reaktorblöcken von Tschernobyl und hat dort die Ausmaße der Katastrophe und die hilflosen Versuche, sie in den Griff zu bekommen, inspiziert.

Im Podcast Elementarfragen #03 berichtet er über seine Besuche dort wie auch die auffällige Häufung von Leukämie-Fällen in der Elbmarsch.

 

Mit seiner Kamera in der gesperrten Zone um Tschernobyl war auch der Fotokünstler Timm Suess unterwegs. Die Folgen der Katastrophe hat er in seinem Chernobyl Journal festgehalten.

 

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"Brückentechnologie", "Versorgungs-" bzw. "Stromlücke" - alles Neusprech aus Kreisen, die interessiert sind, ihre vielfach versilberten Stühle in den Vorstandsetagen des Stromkartells zu sichern.

Nachhaltige Energietechnologien existieren schon heute an jedem Ort, zu jeder Zeit, einfach für alle! Die kleinen, unabhängigen Stromanbieter, die bei der Erzeugung schon heute an unsere Zukunft denken - und die durch die Steckdose auch zu uns in die gute Stube kommen.

Jede/r von uns kann sofort E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW den Strom abdrehen.

Wie? Ökostrom-Anbieter vergleichen und Atomausstieg selber machen!

 

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Aktuelle Infos zum atomaren Notstand nach der Erdbeben-Katastrophe vom 11.03.2011 in Japan bei Greenpeace und Wikipedia.

  

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...und da mimt doch aktuell (14.03.2011) Umweltminister Röttgen Betroffenheit ob des Unglücks:

"Da sich heute die Welt geändert" habe, aufgrund der sich nun aufzeigenden Gefährlichkeit der Atomkraft ("das, was immer ausgeschlossen wurde") "dürfe [man] der Debatte nicht ausweichen", müsse man grundsätzlich erwägen - es sei klar, dass "wir weg wollen".

 

Und rasch noch nebenbei in bestem Neusprech-Duktus die Tatsachen verkehrt:

"[...] denkt die Regierung darüber [...] nach, schneller als geplant aus der Atomenergie auszusteigen" (Spiegel-Video zu Röttgen, von der Kommentatorin zum Besten gegeben).

 

Wo war der Umweltminister 1986 - als Tschernobyl explodierte? Musste nicht spätestens da einem jeden klar werden, dass Atomkraft niemals sicher sein kann?

 

Wer ordnete im Herbst 2010 die Wiederaufnahme der Erkundung des geplanten Endlagers in Gorleben an? Zeitgleich, als die Empörung über Castor-Transport und die beschlossene Laufzeitverlängerung in breiten Protesten - mit der Forderung zum Ausstieg aus der Atomkraft - zum Ausdruck kam?

Und: Wer hat den Atomkonsens federführend gebrochen und den damit beschlossenen Ausstieg erneut in weite Ferne gerückt?

 

Heuchelei im Quadrat, Herr Atomminister!

 

Mensch sollte Regierenden, die sich in der Vergangenheit als Marionetten der Atomindustrie zu erkennen gegeben haben, keine Träne des Mitgefühls abnehmen - und nicht annehmen, dass das, was sie reden, nicht in erster Linie aus Eigennutz, zum Machterhalt, gesagt wird.

 

Doch sollen die Schönwetterredner von damals und heute die Gelegenheit haben, sich selbst zu enttarnen: Tschernobyl, Fukushima und die Auswirkungen auf Deutschland

 

Atomkraftwerke abschalten - jetzt!

 

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120,000 people demonstrate in Berlin, Germany against Nuclear Power Plants March 26, 2011

 

Anti-Atom Demo in Berlin

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Ob in Deutschland oder Europa:

Atomkraft? Nein danke!

Ausgestrahlt - gemeinsam gegen Atomenergie sowie politische Aktionen (nicht nur) gegen Castor & Co. sind bei Campact zu finden - auch in Deiner Nähe!

 

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Wohin mit dem ganzen hoch-radioaktiven atomaren Müll für die nächsten zig tausenden von Jahren?

Auf Nuclear Waste (also available in english) bekommt mensch einen Einblick in die mit heißer Nadel gestrickten so genannten "Entsorgungskonzepte" und die vagen Ansätze der europäischen Regierungen und Atomindustrien zum Umgang mit den Hinterlassenschaften des atomaren Zeitalters.

 

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Berlin, September 2009, Anti-Atom-Demo

Is it? Or is Germany a forerunner of things to come?

About 250,000 people were on the streets today in Berlin, Hamburg, Munich and Cologne, protesting nuclear power - because it is neither affordable, clean nor safe.

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Heute vor zwei Jahren: Nuklearkatastrophe in Fukushima.

Atomkraft wird nie eine Zukunft haben. Alle AKW s abschalten!

 

(ANTE DIEM IIII KAL. MAR. MMDCCLXIIII A. V. C.)

 

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Angekommen am RWE-Turm.

I found this creative and friendly fella in front of the city hall.

We were two of about 50,000 protesters in Hamburg last Saturday.

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Berlin, September 2009, Anti-Atom-Demo

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