Bob Geldof
Menschenrechtler und Friedensaktivist Bob Geldof trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Osnabrück ein

Bob Geldof, Initiator der Live-Aid-Konzerte, Menschenrechtler und Friedensaktivist, hat sich am Donnerstag, 20. Juni, in das Goldene Buch der Stadt Osnabrück eingetragen. Empfangen wurde Geldof von Bürgermeisterin Karin Jabs-Kiesler. Anschließend besuchte Geldof das Felix-Nussbaum-Haus.

Geldof, frühere Kopf der Band "Boomtown Rats", war Mitte der Achtzigerjahre
Hauptorganisator des legendären Live-Aid-Konzerts zugunsten der hungernden Bevölkerung Afrikas. Seit Mitte der Neunzigerjahre setzt sich Geldof gemeinsam mit Bono Fox von U2 gegen die weltweite Armutsentwicklung und für den Schuldenerlass für die Dritte Welt ein.

Aufgrund seines humanitären Engagement empfängt die Stadt Osnabrück Bob Geldorf

Schon in den Achtzigerjahren und 2006 wurde Geldof für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. 1986 ernannte ihn die Queen zum Ritter.

Geldof, der auf Initiative von Rüdiger Scholz mit seiner Band am Mittwochabend im Rosenhof auftrat, nutzte den Donnerstag in der Friedensstadt Osnabrück als Tournee-Ruhetag.
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