24.11.2012 - Berlin - Gegenproteste NPD-Aufmarsch
Am 24.11.2012 haben in Berlin-Neukölln rund 600 Menschen gegen einen Aufmarsch der neonazistischen NPD demonstriert. Allerdings kamen die Neonazis nicht weit, denn eine Blockade mit mehreren hundert Menschen versperrten ihnen den Weg. Daraufhin kehrten die Neonazis um und der Aufmarsch wurde gegen 16.15 Uhr vom Versammlungsleiter aufgelöst.

Die Polizei war mit über 500 Einsatzkräfte im Einsatz, auch um beide Seiten voneinander fernzuhalten. Dabei kam es am Rande vereinzelt zu Rangeleien zwischen Gegendemonstranten und der Polizei. Es habe mehrere vorläufige Festnahmen gegeben.


Rund 600 Menschen haben am 24. November 2012 in Berlin-Neukölln gegen einen Aufmarsch der NPD demonstriert. Unter dem Motto "Kein Raum für Rassisten! Solidarität mit den Flüchtlingen & ihren Kämpfen! Naziaufmarsch in Rudow blockieren!" versammelten sich die Menschen zu mehreren Kundgebungen rund um den geplanten Neonaziaufmarsch.

Die rechtsextreme NPD hatte vor wenigen Wochen ihre Anhänger zu Protesten gegen ein in dem Ortsteil geplantes Heim für Flüchtlinge aufgerufen. Während sich die Gegendemonstranten rings herum sich zu den Gegenveranstaltungen versammelten, formierten sich die rund 70 Neonazis auf der Rudower Spinne zu ihrem Aufmarsch.

Unter dem Motto "Nein zum Asylantenheim in Rudow" wollten die Neonazis ursprünglich zum geplanten Heim ziehen. Allerdings kamen die Neonazis nicht weit, denn eine Blockade mit mehreren hundert Menschen versperrten ihnen den Weg. Nach einiger Zeit kehrten die Neonazis um und liefen zurück zur Rudower Spinne zurück. Dort wurde der Aufmarsch gegen 16.15 Uhr vom Versammlungsleiter aufgelöst.

Die Polizei war an diesem Tag mit rund 500 Beamten aus dem gesamten Bundesgebiet im Einsatz. Ziel war es beide Seiten voneinander fernzuhalten. Nachdem Neonazi-Gegner versucht hatten, zu dem NPD-Aufmarsch durchzudringen, kam zu kleineren Rangeleien zwischen den Gegendemonstranten und der Polizei. Dabei gab es mehrere Festnahmen gegeben. Nach einiger Zeit beruhigte sich die Situation wieder.

Nicht wenige Neonazi-Gegner fuhren später nach Friedrichshain, um an der traditionellen Silvio Meier Demonstration teilzunehmen. Bilder gibt es hier:
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Stand: November 2010

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