Arno Drescher entwarf die Super Grotesk in den 1930er Jahren, als Reaktion auf die Futura.
1950 wurde sie bei Schriftguss Dresden (noch vor Typoart-Zeiten) für Linotype-Matrizen als Super Buchgrotesk neu geschnitten.
Karl-Heinz Lange kam dann die Aufgabe zu, sie für den Fotosatz neu zu
zeichnen.
Ähnlich wie Minima(la) und Publica(la) wird auch die Super zur Zeit von Karl-Heinz Lange und Ole Schäfer überarbeitet und erweitert.
Die Fonts erscheinen als PTL Superla bei Primetype.