Schon 2006 kam aus dem Büro des damaligen Oberbürgermeisters die Auskunft, dies sei eine akute Gefahrenstelle und sie werde noch im Verlauf des Jahres 2006 behoben.
Jetzt wurde offensichtlich die Prioritäten geändert: Das eingestellte Geld für die Sanierung wurde anders verwendet, die Sanierung wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.
Wir fordern: Die Fahroberfläche der Schützengasse sofort zu sanieren, damit nicht noch ein Winter mit dieser Gefahrenstelle anbricht.
Wir fordern außerdem: In einem Sofortprogramm sämtliche Gefahrenstellen für Radfahrer auf Dresdner Straßen, die durch Fahrbahnmängel entstehen aufzulisten und innerhalb von zwei Jahren zu beheben.
Wir fordern weiterhin: Ein Radverkehrsnetz in Dresden zu definieren, das sämtliche Wegebeziehungen per Rad einschließt, zu entwickeln, hiernach Prioritäten zu setzen und jährlich einen Bestandsbericht zu verfassen, welche Fahrbahnmängel sich am stärksten negativ auf den Dresdner Radverkehr auswirken. Hierzu ist ein ausreichender Etat und Personalmittel bereitzustellen, damit die erforderlichen Sanierungen in Auftrag gegeben werden können.