Antikapitalistische Großdemonstration 'M31' am 31. März 2012 in Frankfurt
Am 31. März 2012 demonstrierten in Frankfurt/Main über 5.000 Menschen gegen den Kapitalismus und die autoritäre EU-Krisenpolitik. Die Demonstration fand im Rahmen eines europaweiten Aktionstages unter dem Motto "M31 - capitalism is the crisis!" statt.

Bereits nach wenigen huntert Metern gab es massive Angriffe mit Steinen, Flaschen, Farbbeuteln und Pyrotechnik auf die EZB, ein Jobcenter, die Innenstadtwache der Stadtpolizei, sowie auf Geschäfte, Hotels und Banken.

Wenig später wurde die Demonstration massiv von der Polizei angegriffen und in drei Teile gespalten, wobei der hintere Teil bis spät in die Nacht eingekesselt wurde und alle sich darin befindlichen Menschen in teilweise Gewahrsam genommen wurden.

Insgesamt wurden an diesem Tag etwa 465 Menschen in Gewahrsam genommen. Zahlreiche Demonstrant_innen und Pressevertreter_innen wurden durch Polizeiangriffe verletzt.

Nachdem die Demonstration aufgelöst wurde, gab es in der gesamten Innenstadt weitere Sachbeschädigungen und Angriffe auf Polizist_innen.

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