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Alte deutsche Apotheke- Schloß Corvey - Höxter | by Ela2007
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Alte deutsche Apotheke- Schloß Corvey - Höxter

Geschichte der Apotheke in englisch germant .Ransitional field between health sciences and chemical sciences and a profession charged with ensuring the safe use of medication. Traditionally, pharmacists have compounded and dispensed medications on the orders of physicians. More recently, pharmacy has come to include other services related to patient care including clinical practice, medication review, and drug information. Some of these new pharmaceutical roles are now mandated by law in various legislatures. Pharmacists, therefore, are drug therapy experts, and the primary health professionals who optimise medication management to produce positive health-outcomes.

 

The symbols most commonly associated with pharmacy are the mortar and pestle and the ℞ (recipere) character. Pharmacy organisations often employ other elements, such as the Bowl of Hygieia, conical measures, and caduceuses in their logos. Other symbols are common in different countries such as the green Greek cross in France and the United Kingdom, the increasingly-rare Gaper in The Netherlands, and a red stylised letter A in Germany and Austria, Apotheke being the German word for pharmacGerman

  

Die Vorläufer der Apotheken waren im 8. und 9. Jahrhundert ansässige Gewürzhändler im Vorderen Orient.

 

Die ersten „Apotheken“ in Deutschland wurden von Kaufleuten, die mit Heilkräutern und Gewürzen Handel trieben, als eine Art Kolonialwarenladen betrieben.

 

1241 wurde vom Stauferkaiser Friedrich II. das „Edikt von Salerno“ (auch „Constitutiones“ oder Medizinalordnung) erlassen: die erste gesetzlich fixierte Trennung der Berufe Arzt und Apotheker. Ärzte durften keine Apotheke besitzen oder daran beteiligt sein. Arzneimittelpreise wurden gesetzlich festgeschrieben um Preistreiberei zu verhindern. Das Edikt von Salerno wurde Vorbild der Apothekengesetzgebung in ganz Europa.

 

Nach der Erlassung der Medizinalordnung von 1241 entstanden städtische Apothekenordnungen, in denen festgelegt wurde, dass Apotheken nur zum Verkauf von Arzneien gegründet werden dürfen.

 

Im Laufe des 14. Jahrhundert wandelten sich die Apotheker vom fliegenden Händler zum wohlhabenden Patrizier, der nicht nur Heilpflanzen, Gewürze und Drogen verkaufte, sondern auch selbst Arzneimittel in der Offizin (lat. officina) herstellte.

 

Später verlagerte sich die Arzneimittelherstellung von der Offizin ins Labor, und noch heute wird der Verkaufsraum einer Apotheke als Offizin bezeichnet.

 

Im 17. und 18. Jahrhundert entwickelten sich die deutschen Apotheken vom Ort der Arzneimittelherstellung bedingt durch das Wissen über die Chemie auch zu einem Ort der Arzneimittelerforschung. Vor allem in Berlin, Thüringen und Sachsen konzentrierte sich die pharmazeutisch-chemische Forschung und Lehre in Deutschland.

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Taken on August 2, 2003