Friedrich Konrad Hiller
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Hillers Lieder/ Hymns
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Abendmahl
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Meine Seele Jesum preiset
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Advent
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Bist du, mein Jesus, kommen
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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O, welch ein Schatz ist Gottes Wort
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Epiphanias
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Schaut ihr blinde Bethlemiten
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Erwarte du der rechten Zeit
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Nachfolge, Kirche und Mission
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Es hüte sich ein jeder Christ
Folgst du nur deinem Jesu nach
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Neujahr
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Nun das alte Jahr vergangen
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Offenbarung
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Jesus ladet mich zu Gast
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Ostern
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Wie nimmt der Herr voll Güte
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Reformationsfest
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Ihr Brüder steht auf guter Hut
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Sünde, Buße und Umkehr
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Hat schon die Sünde mich vergift
Jesu folgt das Heil der Seelen
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Tod und Ewigkeit
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O Jerusalem, du schöne
Ruhet wohl, ihr Totenbeine
Was ist aller Menschen Leben
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach Gott, ich bin ein großer Sünder
Ach Gott, wie schwer ist doch die Last der Sünden
Ach mein Herze weint vor Freuden
Ach, erkennet, liebste Seelen unser Gottes Gütigkeit
Ach, Gott, wie lange soll der Feind uns plagen
Ach, lass mich doch in allen Dingen
Ach, Lieber, denke stets daran
Ach, zünd das Licht des Glaubens an
Ach. Lass mich, Schöpfer, außer dir
Alles ist voll Eitelkeit
Alles ist voll Eitelkeit
Als hab ich mich daran zu kehren
Also hat Gott von Ewigkeit die arge Welt
Auf, ihr frohe Himmelsscharen
Auf, Seelen nun ists an der Zeit
Befiehl du deinem Gott leib, Seele, Hab und Gut
Bei Gott ist Hilf und Rat in allen Dingen
Bereite dich zuvor, zu dienen deinem Gott
Christus, der zu seiner Zeit
Christus, unser Heiland, geht vollend zu erfüllen
Das Kreuze weckt uns Christen auf
Das Murren stillt doch keinen Kummer nicht
Dein König Gott und Mensch zieht heute
Der du bist drei in Einigkeit
Der Herr ist der getreue Hirt, der seine Schafe liebet
Der Herr kommt an die Schädelstätt
Der Herr, der alle Dinge in aller Zeiten Ringe
Die Eltern gingen auf das Fest
Die Rach ist mein, ich will vergelten
Die unbescheide Welt, die sich ans Eitle hält
Du Himmelsfels, du Lebensbronn
Du sollst Gott deinen Herren lieben
Eile Sünder zu der Buße, ach versäum dich
Ein Herz, das dieser Welt ergeben
Ein Unfall mag mich nicht zu Boden drücken
Er führt den Namen mit der Tat
Er ruft mich, sollt ich nicht zu Jesu kommen
Erhalt uns Herr dein göttlich Wort
Erzürn dich nicht, mein lieber Christ
Es ist Gott lob, am hellen Tag
Es lässt sich zwar schon wacker
Es machet auf die Osterzeit
Es nahet sich nunmehr die Zeit, da Christus sollte leiden
Es ruft der Herr der Welt, nachdem es ihm gefällt
Es sagt der Heiland Dank für seine Speis und Trank
Es wartet alles Herr auf dich
Gerechter Gott, dem nichts verhasster als wie die Ungerechtigkeit
Gleich wie der Heiland hat in Demut sich beflissen
Gleichwie mein Heiland auferstanden
Gott gibt die Nahrung jedermann
Gott hat alles wohl gemacht, was nur ist
Gott hat sein Mahl schon längst bereit
Gott Vater hat von Ewigkeit
Gott, der selbst die Wahrheit ist
Gottes eingeborner Sohn kommt vom hohen Himmelsthron
Gottes Lämmlein lässt sich binden
Grausame Wunder, entsetzliche Zeichen
Hast du den ganzen tag im Frieden hingebracht
Herzog meines Lebens, der mich nicht vergebens
Hier komm ich frommer Gott vor dich
Hier stehen wir uns singen
Hilf, Vater, dass dein Will geschehe
Hört, wer Ohren hat zu hören
Ich armer Sünder komm zu dir zu beichten
Ich bin mit allem wohl zufrieden, was mir mein lieber Gott
Ich bin mit meinem Gott zufrieden, es mach es
Ich hör von dir, mein Jesulein
Ich lieg vor deinen Füßen
Ich lobe dich von ganzer Seelen
Ich lobe dich, mein Auge schauet
Ich setze mein Vertrauen, mein Gott, allein auf dich
Ich will dem Höchsten singen, auf, Seele sei bereit
Ich will im Namen Jesu beten
Ist deine Frömmigkeit schon nicht ganz engelrein
Ist der Gräuel meiner Sünden
Ist schon mein Jesus weit ins schiff getreten
Jesu lässt sich gnädig finden
Jesu, gib uns deinen Segen, deinem Donner
Jesus geht zu seinem Leiden, Jesus geht dahin betrübt
Jesus lässt die Sünder nicht in dem Sündenschlamm verderben
Jesus zeugt von seinem Leiden
Jesus, unser Heiland, lässt auf der Juden Osterfest
Kennt Ochs und Esel den
Komm, heilger Geist, kehr bei mir ein
Komm, Verlangen meiner Seelen
Kommet her, und schaut die Werke
Könnt ich deine Liebe preisen, großer Schöpfer
Kummervolles Sorgen, das von einem Morgen
Lass ab, du freches Menschenkind
Liebster Gott, was soll ich lieben
Liegt alle Straf auf ihm, damit wir Frieden hätten
Macht uns denn nun gerecht des Glaubens Zuversicht
Mein Gott, ich fühl es wohl
Mein Heiland ist geboren
Mein Heiland trägt die Sünde
Mein Herze gleicht sich einer Wüsten
Mein Jesus geht freiwillig zu dem Leiden
Mein Jesus geht zu seinem Leiden, das Lämmlein
Mein Jesus hält den Rücken dar
Mein Jesus ist gewichen
Mein Jesus ist mein Schatz, mit dem ich mich vermählet
Mein Jesus weint, mein Jesus weint
Mir ist nichts daran gelegen
Nachdem der Herr ist in den Garten kommen
Nun bin ich frei von meinen Sünden und los von meiner Missetat
Nun bricht heut an die dunkle nacht
Nun geht der Heiland aus der Welt
Nun geht er hin an seinen Ort
Nun so legen sich zu Ruh
Nun wird es ans Gerichte gehen
O Abgrund tiefer denn das Meer
O der Falschheit dieser Welt
O der gar zu eitlen Welt, die mein Herz bisher geliebet
O Geiz, der nichts denn Lügen
O Jesu, seligste Ruh, ach Heiland
O Verderbnis meiner Seelen
O wie ist doch der Sünd so viel
O, wie lässt es sich so schön in der Demut Christi gehen
Prüfet die Versuchungswege
Reichtum, Wollust, Ehr und Pracht
Richte du das Reich der Gnaden
Rühmt unsers Gottes Gütigkeit
Schau Zion, wie dein König in Sanftmut
Seele, die du bist gesessen
Selig ist der reine Geist
Sieh Mensch, wie hier dein Leben
So bringt der Glanz der Erden
So fasse, lieber Mensch, doch die Gesetz zu Herzen
So ist der Geiz die Wurzel aller Sünden
So kann mein Heiland auch im Tod nicht ruhig bleiben
So steckt die Ehrfurcht voller Sünden
So weiß die falsche Welt die Bosheit zu verstellen
So will Gott deren pflegen
So wirst du hin zum Tod geführt
Soll denn die Christenschar, ein Scheusal hier und dar
Soll sich mein Jesus schmähen lassen
Steh von der Arbeit ab, halt dein Gewissen rein
Stellt sich der Herr schon manche Zeit
Sünd, Tod, Teufel, Höll und Gnad
Tränk du mein schmachtend Herz
Undank ist ein großes Laster
Unser Vater, insgemein, die wir deine Kinder sein
Verleihe lieber Gott, mir einen solchen Sinn
Vollbereite du hinfort, was du selber angefangen
Von allem Übel uns erlös
Warum betrübst du dich, mein Herz
Was bilden wir uns ein
Was Gott zuvor versprochen hat
Was hilft es, dass ich mich mit Sorgen
Was quäl ich mich doch selbst mit höllischen Gedanken
Was will man viel den Menschen trauen
Weil die Erde noch soll stehen
Welt, ich achte deiner nicht, willst du mir nicht sein gewogen
Wem Gott ein frommes Weib beschert
Wenn ich einmal zu seiner Zeit
Wer weiß sich weißlich aufzuführen
Wes ist das Bild, die Urschrift in Adam eingeprägt
Wie brauchst du fremde Kraft, Herr Himmels
Wie ist die Welt so voller Tück
Wie lässt sich Petrus schrecken
Wie muss das Kindlein noch so zart
Wie schrecklich ist es, dass der Feind
Wie sucht der Heiland voll Begier
Wie sucht der Herr nicht aller Menschen Leben
Wie weislich hat Gott alle Ding
Willst du im Tod den Himmel offen sehen
Wir haben nunmehr aufgezehret
Wir Menschen gehen immer fort
Wir Menschen sehen allzu scharf
Wir Menschen sind zuweilen blöd
Wir rufen deinen Namen an
Wo ist doch irgendwo ein solcher Gott zu finden
Zweimal selig sind geacht
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