Winter und Fotografie gehören für mich untrennbar zusammen.
Die Landschaft wirkt wie frisch herausgeputzt, wenn sie von einer frischen Decke Schnee überzogen wird, ihre Narben, die ihr der Mensch zufügt hat, werden unsichtbar, komplexe Strukturen werden zu einfachen Formen, alles wirkt weich, glatt, rund, fein gezeichnet. Und die Stille, die sich über alles legt, gibt ihrer Schönheit einen würdigen Rahmen.
Stundenlang könnte ich durch den Schnee stapfen, mich an dieser Schönheit ergötzen, versuchen, sie auf Film zu bannen. Auch wenn das Ergebnis immer nur eine Annäherung bleiben muss.