Last kiss

Last kiss

As the rhythm of the steam locomotive slowly got faster ...

as the sun slowly rose over the town

as she saw him standing there for the last time

as she felt her broken heart in her chest

as she felt the pain inside

they kissed their last kiss through a dirty train window ....

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Uploaded on Jul 26, 2011

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Untitled

Out in the distance small faces in pain
Came along always in search
Of entering dreams
They all fade away, to return some other day

Helding their mirrors reflecting my sin
What do you want to sell me with this thing
They all fade away, to return some other day

Always leaving a picture to stand
With erased faces, what now do they tell
They all fade away, to return some other day

Limit their scent and somehow I do trust
Everything is working out for a main cause
They all fade away, to return some other day

All our faces will be eon
When the mirror catches your soul
Let the good side of you rule
Now let it go, now get it on

Out of nowhere they came and they left
Was it me or do these children exist
They all fade away
To be turning some other beings

Many days have past
And some new will be born
Thanks a lot children for feeding this heart
They all fade away, to return some other day

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Uploaded on Jul 8, 2011

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new hairstyle ...

new hairstyle ...

i needed a change so this is the new shorter black hair i like to wear these days...hope it finds a few friends.

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Uploaded on Jun 24, 2011

2 notes / 57 comments

the boy from Black Forest

the boy from Black Forest

for all non-Black Forest residents: this is the traditional dress of the Gutach valley. young ladies don the "tracht" with the so-called "Bollehut" hat. the hat is red as long as the lady is unmarried and once married she wears the hat in black. long time dream of mine to wear the local traditional costume. this was my outfit for the 2011 Ball VerQueer, the Aids charity gala in Freiburg. and yes, you can dance in this :-)

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Uploaded on Mar 6, 2011

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Der Junge aus dem Schwarzwald

Der Junge aus dem Schwarzwald

Es war einmal vor langer zeit ein Junge der in einem kleinen Dorf tief im Schwarzwald aufwuchs. Seine Mutter war die Schneiderin und Hutmacherin des Dorfes und er half ihr immer bei den anfallenden Arbeiten. Jedes Jahr kamen die jungen Mädchen war der Konfirmation zu seiner Mutter um sich den Bollehut machen zu lassen, den sie dann zur Konfirmationsfeier tragen durften. Dazu nähte man in aufwendsiger Arbeit die tracht und die Mädchen liefen in vollstem festornat auf. nch der Konfirmation durften sie den Bollehut Sonntags zur Kirche tragen. Wenn eines der Mädchen heiratete wurde die Farbe der Bollen geändert und sie trug schwarze Bollen.

Der Junge liebte es seiner Mutter bei der Arbeit zuzuschauen und war insgeheim neidisch auf die schöne Tracht der Mädchen.

Eines Tages, am Abend nach den Konfirmationsfeiern saß er am heimischen Tisch und as seine Supper während seine Mutter teller abwusch...

"Mama. Darf ich auch eine tracht tragen?"
"Was hast du da gerade gesagt?"
" Die Tracht. ich finde sie wunderschön. Darf ich sowas auch tragen?"
"Du willst eine Mädchentracht anziehen?"
"... ja ..."
"hmmm ich weiss nicht. Normal dürfen das doch nur Mädchen"
"Warum. Mir gefällt das aber auch! Wer sagt das es verboten ist"
"Nun ich weiss nicht. Ich denk drüber nach ok?
"Ja Mama"

Es vergingen ein paar Tage

"Schatz, ich habe über deine frage nachgedacht. Du weisst doch was ich meine... wegen der Tracht.
"Ja?"
"Ich denke du bist dazu nicht bereit. Siehst du, es ist nicht bloss ein Kleidungsstück. Es ist eine Ehre. Es ist Respekt vor den Älteren, vor den Familienmitgliedern die dir einzelne Teile vererbt haben.... Es wäre nicht richtig"
"Ja Mama"
"und jetzt putz dir die Zähne und ab ins Bett!"

Bedrückt und niedergeschlagen stand er auf und ging aus dem Zimmer. Auf dem Weg zum badezimmer ging er am Schneideratelier seiner Mutter vorbei, wo die fertigen Kleider auf den Puppen hingen und warf wie immer einen sehnsüchtigen Blick hinein...

Die Jahre vergingen. Der Junge wurde erwachsen und zog von zuhause weg, in die Stadt. Das war alles so neu für ihn, die Menschen, die Lichter.... und was ihn am meisten beeindruckte: Wenn er abends ausging traf er manchmal Männer die offensichtlich Frauenkleider trugen! Es faszinierte ihn, er war hingerissen. Wenn das ging, dann vielleicht auch...

Seine ganzen Gedanken drehten sich darum... die Lust überkam ihn...

Nach ein paar tagen fasste er sich ein herz und betrat in der Innenstadt eine Boutique für Damen. Die Verkäuferin kam auf den schüchternen Besucher zu, musterte ihn von oben bis unten und fragte ihn freundlich

"hallo junger Mann, kann ich Ihnen helfen?"
"äääähm nun ja, ich.... also... in ihrem Schaufenster hängt da so ein Abendkleid, aber ich weiss nicht ob sie überhaupt... denn also ich, ich. also bitte verstehen sie das jetzt nicht falsch, aber..."
"Ich verstehe. Darf ich du zu dir sagen?"
"ja, natürlich"
"Du möchtest das Kleid haben?"
"ja..."
"für dich?"
"ja. ich habe Geld dabei und alles. geht das? darf ich?"
"nun ja, natürlich darfst du kaufen was du möchtest, dafür hängt es ja da. und wenn es dir gefällt. Aber es muss natürlich sitzen und passen, das geht nicht so einfach.
"oh verstehe... tut mir leid, ich wollte nicht..."
„langsam… ich habe nicht nein gesagt. Nur das du ein bisschen mehr reinstecken musst. Das ist nicht nur ein Kleidungsstück an sich… es ist ein gesamtpaket, für ein besonderes Gefühl. Lass mich dir erklären: Ein Kleid wie dieses ist der Abschluss eines ganzen Gefühls, die Verpackung, die dein Inneres nach aussen zeigt. Ich verkaufe es dir gerne, aber nur unter der Bedingung, daß du es so trägst wie es sich gehört. Einverstanden?“
„ähm… ja. Und was heisst das?
„das heisst, du kaufst und bezahlst es heute und kommst am Samstag wieder und dann werden wir dich dafür zurecht machen“
„okay…“
„aber nicht kneifen! Ich verlass mich auf dich. Es wird dir gefallen“

Samstag kam … und noch nervöser betrat erwieder die Boutique. Die Verkäuferin begrüßte ihn und drückte ihm eine Karte in die Hand.
„Ist nur zweimal ums Eck. Sie erwarten dich“
Er nahm die kleine Karte und nach einem kurzen Fussweg stand er vor einem Salon und trat ein. Eine junge Dame im rosa Kittel begrüßte ihn und führte ihn in einen separaten Raum und bat ihn sich auszuziehen.
Die Hände wurden in zwei Schüsseln mit Flüssigkeit getunkt. Dann wurde eine warme klebrige Masse auf seinen Unterschenkel angebracht, dann ein Stoffstreifen drauf und zack! Wurde dieser abgerissen. Es tat weh, aber die Kosmetikerin machte unbeirrt weiter, bis die Beine ganz haarfrei waren, dann die Arme und der ganze Rest vom Körper. Dann machte sie sich an den Füssen und Fussnägeln zu schaffen. Es war eine neue Welt für ihn… die Fussnägel wurden schön lackiert, dann wurden die Hände und Fingernägel bearbeitet. Das ganze lief ein bisschen wie in trance ab, er wurde mich wohlduftendem öl und cremes massiert, zwischenzeitlich spürte er einen schnellen Stich am Ohr und sah dann im Spiegel einen kleinen Glitzerstein an seinem Ohrläppchen.
Dann wurde ihm ganz viele Dinge im gesicht aufgetragen und mit einer Pinzette an seinen Augenbrauen gezupft

Nach einer halben Ewigkeit durfte er aufstehen und als er wieder angezogen war wurde er zur Boutique zurückgeschickt.
Dort lotse ihn die Verkäuferin in einen Umkleideraum. In einem Augenblick stand er nackt da und die Verkäuferin kam mit mehreren Schachteln herein. Aus dem Seidenpapier wurde ihm vollkommen fremde Dinge entpackt. Seine Scham stieg ihm ins Gesicht, doch unbeirrt und fröhlich plaudernd wurde er in diese Dinge eingepackt. Fast blieb ihm die Luft weg als zugezogen wurde… dafür war da gefühl der dünnen Strümpfe soviel besser als seine normalen Socken. Aus einer großen Schachteln entnahm die Verkäuferin eine Perücke, zupfte sie zurecht und setzte sie dem Jungen auf… er traute nicht sich im Spiegel anzusehen, aber das Gefühl war besser als alles was er kannte…

Die verkäuferin war kurz weg und kam mit „seinem“ Kleid auf einem Bügel wieder. Sie nahm es, öffnete den Reissverschluss, beugte sich vor und öächelte ihn an

„Komm, trau dich, jetzt ist der richtige Moment“

Er stieg vorsichtig hinein, erst ein Fuss, dann der andere… Sie zog es langsam hoch, die Seide knisterte an ihm…er steckte die Arme in die kurzen Ärmel, sie zog das Kleid an ihm zurecht und langsam schloss sie ihn mit dem reissverschluss am Rücken ein… Aus einer Ecke holte sie ein paar Schuhe, in der gleichen farbe wie das Kleid. Er legte eine Hand auf ihre Schulter und stieg in die Damenschuhe.

„so, JETZT bist du bereit. Wie fühlt es sich an?
„Wunderbar, ich … ich…
„es tut mir leid, aber zum Kleid gehört eben noch ein bisschen mehr, die rechnung wird wohl etwas höher ausfallen“

An dem Abend fühlte er sich wie eine Königin… und an vielen weiteren Abenden auch… Er wurde Stammkunde und gab sein mühsam erspartes Geld für schöne Kleider aus…

Jedes Wochenende verwandelte er sich in seine Traumfrau

Und so kam es, daß er eines Tages nach langer zeit wieder zu seiner Mutter heimfuhr, in den heimischen Schwarwald. Es war ein Wiedersehen mit freude und er war sehr glücklich…
An einem dieser Tage hatte seine Mutter zu tun und er war alleine zu Hause…
Er ging in sein altes Zimmer, öffnete den zweiten Koffer den er mitgebracht hatte und begann sich im Badezimmer zurecht zu machen…
Er wählte ein sehr elegante Kostüm. Als er fertig war ging er runter ins Wohnzimmer und wartete auf die Rückkehr seiner Mutter

Als die Tür sich öffnete und seine Mutter eintrat stand er auf und zeigte sich ihr in der Mitte des Raumes.

„Mama, ich habe Jahre gewartet, ich habe viel gelernt und ich bin jetzt bereit! Darf ich nun eine tracht anziehen?“
Seine Mutter ging wortlos aus dem Zimmer nach oben und kam mit einer tracht wieder zurück

„ich habe schon immer gewusst daß du eines Tages soweit sein wirst… das hier habe ich vor langer Zeit schon für dich genäht und immer aufbewahrt... und ich finde du bist nun würdig den Hut deiner Urgrossmutter zu tragen. Komm her, wir wollen sehen wie du aussiehst…

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Ein ganz normaler Junge aus dem Schwarzwald… und was er so im Kopf hat

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Uploaded on Mar 6, 2011

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