erst mißglückte Form, dann geglücktes Experiment

    used this failed object for experiments with engobe and oxide and was happy with this texture result

    Comments and faves

    1. Tabea-Jane and fredzepp ( mark ) added this photo to their favorites.

    2. fredzepp ( mark ) (5 months ago | reply)

      lovely..it has a wonderfully ancient look

    3. karink7 (5 months ago | reply)

      Thanks Mark, indeed. I hope to get this look again with a well shaped piece

    4. P.U. (5 months ago | reply)

      Die Oberfläche gefällt mir auch und das angedeutete im Gesicht... Was die Frage mit der Schwierigkeit großer Platten angeht: Übrigens habe ich sie ! aufrecht stehend ! gebrannt, dann kann die Wärme überallhin (und mein kleiner Ofen ist groß genug- was er sonst nicht wäre ;-) ) Ja, dann natürlich Gerüste bauen, Verstärker sozusagen, Allerdings hatte ich manchmal auch den Eindruck, daß der Aufwand in keiner Beziehung zu der Wirkung steht, dauert ewig lange, weiß wirklich nicht, ob´s sein muss. Jetzt sind die meisten der Plattenbilder fertig und da ist das dann auch gut. Ps.: Für den obigen Effekt funktioniert auch eine Crack-Glasur, dick aufgetragen, niedriger gebrannt, hinterher teilweise entfernt, eventuell etwas Oxid dazu.

    5. bornschein (5 months ago | reply)

      Wunderschön! Allein in dem Bild kann man sich schon verlieren, wie ist es dann erst das Original in zu berühren...

    6. karink7 (5 months ago | reply)

      und Freut mich sehr, dass es Euch gefällt.
      Allerdings war ich mit der Modellierung gar nicht zufrieden. Deshalb hab ich dieses "missglückte" Stück auch als Übungsobjekt benutzt. Statt Crack-Glasur hab ich Porzellanschlicker genommen u. transparente Glasur (matt), die ich tlw. wieder abgewaschen habe. Nun hoffe ich, dass diese interessante Oberfläche auch beim nächsten Mal auf einer geglückten Figur funktioniert. Wenn nicht, bleibt mir ja noch die Crack-Glasur-Variante.

    7. Gabriel Lira (5 months ago | reply)

      Magnifico lavoro!!!

    8. Helen Nock (5 months ago | reply)

      She's gorgeous...I love her!!

    9. karink7 (5 months ago | reply)

      Thanks :) :)

    10. pietrodarimini (5 months ago | reply)

      successful experiment

    11. Ralston (rgeoc) (5 months ago | reply)

      Cool...love the texture!

    12. karink7 (5 months ago | reply)

      Yes, indeed...I'll try it again

    13. bluespok (5 months ago | reply)

      einfach toll ! Finde den Körper mit dem leicht seitl. Kopf, den wehenden Haaren absolut gelungen - u. erst die Oberfläche! Hat einen wunderbaren "antiken" Charme - perfekt. Hast du ihr noch mit Oxiden ein bischen "Tiefe" gegeben ?

    14. karink7 (5 months ago | reply)

      Hi Anja....wollte vor allem die Cracks erhalten und hab diese dann mit Mangan eingefärbt.
      Bin eben immer auf der Suche nach einer interessanten Oberfläche, die man auch im Elektro-Ofen erzielen kann. Mit der Skulptur selbst war ich eigentl. nicht zufrieden, deshalb dieser Versuch nach dem Motto: das kann nur noch besser werden :)

    15. fredzepp ( mark ) (4 months ago | reply)

      Hi Karin, I was wondering if you could tell me how you achieved this effect with the engobe..did you mix some porcelain in to get it to shrink and crack? I really like it's patchy, uneven surface too.

    16. karink7 (4 months ago | reply)

      Hi Mark...Yes, I took pure porcelain and dabbed it on the leatherhard object, which was made from high grogged clay. After first firing I used a scrubber and some parts of this porcelaiin
      were easy to remove. The other part had a a lot of cracks, visible after applying manganoxide.
      At least I used silk-matt glaze and fired it again. Good luck!

    17. fredzepp ( mark ) (4 months ago | reply)

      Thanks so much, Karin, for your explanation :) I'm definitely going to try this, as soon as I can get some porcelain.

    18. zwitscherbirdie (4 months ago | reply)

      Also ich hab das jetzt an verschiedenen Tagen angeschaut, und ich finde es anschauenswert. Wirft Fragen auf. Erinnert ein wenig an die Venuspüppchen, an die Venus von Willendorf, obwohl und gerade weil sie obenrum so sehr viel und auch untenrum ein wenig weniger hat. Das was um ihren Kopf ist sehe ich eigentlich nicht als Haare, sondern eher als etwas, in was sie treibt oder aus was sie sich - vielleicht - erhebt. Den Gesichtsausdruck kann ich nicht in Worte fassen. Fragen eben.

    19. karink7 (4 months ago | reply)

      Quäl Dich nicht mit Fragen....manchmal entstehen eben Formen, die so nicht gewollt waren und deshalb auch rational nicht zu erklären sind. Hierbei handelt es sich wirklich um einen lieblos und unkonzentriert modellierten Torso. Allerdings war er deshalb super geeignet für diesen Versuch der Oberflächenbehandlung, denn bei "schönen" Formen hat man ja immer Angst, sie mit der Glasur zu verschandeln.... Ich hoffe, dass diese Bearbeitung im Ernstfall auch wieder so gut gelingt..!

    20. Paul Chenoweth (3 months ago | reply)

      I love it when experiments turn out this exciting. I would take exception to your "failed object" label...I call those kinds of pieces "happy accidents". Wonderfully contemporary AND ancient!!

    21. karink7 (3 months ago | reply)

      Thanks, Paul! Yes, you are right, in this case it was really a happy accident :)

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