artist description
martin markeli aka nitram tamtin
paintings, objects, artracetracks

1070 vienna Museumsquartier
museumsplatz 1070 vienna

email, office@martin-markeli.com

electronic racetracks?yes but in the same time exciting pieces of art,playable light objects even on the wall of your livingroom you can race them each artracetrack is a unique creation,completely handproduced by martin markeli

objects and sculptures ;
the main theme in MMs work is with only a few and very simple materials he manages to compose objects witch put light in a completely diffrent perspective.Consistently new and courageous designs are evidence for the imagination of the artist Polyester,epoxy and wire are connectedforming illuminated,pulsating and exclusiv art objects and sculptures

martin markeli born 1968 in vienna (austria)
artist since 1987 in vienna
resident artist at MUSEUMSQUARTIER vienna (austria) since 2002
the showroom is located at electric avenue Quartier 21 at museumsquartier

exhibitions / performance
fotogen zuerich (switzerland)
european economic and social comitee (bruessels) eastpack (ispo munich,germany)
kerastase paris
chevrolet vienna heldenplatz (austria)
ibm (austria)
coka cola (austria)
eastpack (munich)
casino velden (austria)
air and style (innsbruck)
hewlett packard (austria)2007/2009
voelkl snowbords (austria)
orf
nokia
kapsch traffic
serda architects
MQ
palais niereoesterreich wien 1(accenture)
Jp Immobilien Wien 1 palais principe (group exhibit) 2011

“YOSHI’S CONTEMPORARY ART GALLERY”
WOLLZEILE 17, 1010 VIENNA (group exhibit) 2011

and many more


outdoor race challenge 2004-2011
museumsquartier vienna

winterrace 2005-2011 MuseumsQuartier vienna

30 single exhibitions at THE stash beyond
collectables @museumsquartier

artcenter south florida artracetrack exhibit nov 2007
outdoor race challenge 2008 @ MuseumsQuartier winterrace performance 2008 outdoor race challenge 2009 @ MuseumsQuartier winterperformance 2009 ( winterrace )
outdoor race challenge @ MQ 2010

winter race 2010 MuseumsQuartier
outdoor race challenge 2011 MuseumsQuartier

“YOSHI’S CONTEMPORARY ART GALLERY” Exhibit till end of august LOCATION: YOSHI‘S CORNER, WOLLZEILE 17, 1010 VIENNA
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racetrack description Project Description Art-Racetrack

The artist Martin Markeli is the creator of playable art-racetracks which can be used as decorational art light-objects or even better, to use for competitions and races. The object is very detailed and colourful and art is becoming a playful experience. Since 7 years, Martin Markeli is artist-in-residence at the Museumsquartier in Vienna and is performing indoor- and outdoor race challenges with hundreds of competitors

TRACKFEATURES :
customized artracetrack MQ
Built by martin markeli
/ Tablesize : 5500mm/1200mm
3 modules 1850mm/ 1200 mm ca. 16 m track lenght
parma economy controller (45 ohm, 25 ohm, 15 ohm)
hand controller single barrel wire-wound power resistor
real race speed up to 50 miles
motor braking (for better handling)
voltkraft variable power pack output current 0,01-13amp output voltage 0-36,5volt
laps are timed with 1/1000 of a second accuracy
20 different racecars European young timer and american muscle cars all cars tuned and ready 2 race
artwork on race track
up to 400 different vintage figures on racetrack complete light system in different colors, for evening race competition very colored racetrack with a lot of detailed race banners and stickers

resident artist at museumsquartier since 2000 located at 1070 vienna museumsquartier electric avenue quartier 21
name of showroom THE STASH BEYOND COLLECTABLES
THE STASH beyond collectables

: Die Drücker vom Museumsquartier
09.07.2005 | 00:00 | VON TIMO VÖLKER (Die Presse)

Im Museumsquartier kreuzen Rennautos die Bahnen der Kunst, jedenfalls kreuzen sie ziemlich schnell die kunstvollen Bahnen des Martin Markeli.

Im Museumsquartier zieht allabendlich eine illustre Schar ihre Kreise – eigentlich gar keine illustre Schar, sondern Buben wie du, Sie und ich, jeden Alters, Geschlecht und Größe. Die Faust hält den Knauf fest umschlossen, am Drücker tanzt der Daumen, und die Augen fixieren das Projektil, das sich mit größter Präzision durch eine unwirkliche Landschaft fräst, vorbei an Plastikpalmen, Hula-Mädchen und schwertschwingenden Drachentötern. Runde um Runde, bis der Daumen einmal zu spät gebremst hat, also den Lupfpunkt verpasst hat, und das Projektil die Bodenhaftung verweigert. Der Abflug ist kurz, aber heftig. Ohne den Strom von der Schiene liegt das Auto da wie ein Käfer, der – auf den Rücken gedreht – strampelt. Vorher war es pure Geschwindigkeit, jetzt ist es tot – der Daumen am Drücker fällt ins Leere. Freilich, reine Routine für die Profis und Amateure an der Bahn: Auto auf die Schiene stellen, weiter geht’s.

Verschroben und kultig

Der Rennleiter heißt Martin ­Markeli. Seine Ecke in der „Electric Avenue“, einer Meile verschroben-kultiger Shops im Museums­quartier, ist Showroom für allerlei Exponate und Treffpunkt der Daumenangaser. Zugelassen ist der ganze Zoo von Autotypen für die Rennbahn, von den ultra­effizienten Racern mit vierfachen Magneten und Stromlinienkarosserie bis zu den detailgetreu nachgebildeten Heros der Steve-McQueen-Tage des Racings: Porsche 917 und 911 Carrera, Corvette Stingray, Ford Mustang und GT40, und wie sie heißen. Es gibt „out of the box“-Rennen, wo Autos ohne Tuning um die Wette fahren, und die freien Klassen, wo die Tüftler am Zug sind: Es geht immer noch schneller. Autos können auch gemietet werden, Kauf­interessierte leitet Markeli an das Spielwarenhaus Bannert weiter, wo man ­haltlos der aufkeimenden Sucht verfallen kann – Scalextrix, das ist erst der Anfang.

An der aktuellen Strecke, der „Museumsquartier 500“, hat Markeli zwei Monate lang gebaut. Sie bietet Steilkurven, Tunneldurchfahrten, Schikanen und tempoträchtiges Geschlängel, was man in der Fachsprache „selektive Streckenführung“ nennt.

Weil ein Sponsor mit im Boot ist, ist die Bahn diesmal jugendfrei ausgefallen, was für einige der älteren Strecken nicht ganz zutrifft: Ein freilich rein künstlerisches ­Faible für illustrierte Erwachsenliteratur kann der Streckenkonstrukteur wohl nicht leugnen. Die familientaugliche Variante hat den Vorteil, dass sie Daddies, die Runde um Runde Kindheit nachholen, als Ausrede zu Diensten ist: „Der Kleine steht halt so drauf.“ Immerhin: belohnendes Autorennbahnfahren, wenn man vorher im Leopoldmuseum brav war, das ist doch ein Deal. Allemal für die sympathische Schnitt­menge von an Kultur und am Bier interessierten Menschen, wie sie für das Muqua typisch ist.

Mikro-Quartermile

Kunstfertigkeit legt Martin Markeli auch bei der technischen Ausstattung seiner Bahnen an den Tag. Die Ergebnisse der elektronischen Zeitmessung werden an die Wand projiziert, jede Art von Rennen ist denkbar, Sprint, Langstrecke, Einzel- und Gruppenrennen. Eine Pre­miere steht mit der Einweihung der Quartermile bevor: Die stärksten Mikro-Boliden kämpfen maßstabsgetreu um den schnellsten Schuh bei 0 auf 400 Meter. Wann das nächste Rennen steigt? Wahrscheinlich jetzt gerade.

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© Jacqueline Kacetl
Kindheitsträume kehren zurück

Es gibt sie wieder und sie wurde erwachsen: Die Autorennbahn aus den 1960er und 1970er Jahren. Der Objektkünstler Martin Markeli hat sie in seinem Shop "The Stash beyond Collectables" im MQ zum Leben erweckt.
Rasende Boliden

Mit der alten Carrera Bahn aus Kindheitstagen ist das Markeli-Modell nicht zu vergleichen. Die Rennautos erreichen Geschwindigkeiten bis zu 100 km/h und sind eine Herausforderung an die motorische Geschicklichkeit
Hingucker im MQ

Eineinhalb Jahre hat Martin Markeli für die Fertigstellung der Bahn benötigt, die in der Electric Avenue im MQ-Quartier 21 mit vielen Lichtern und fantasievoll gestalteten Comic-Landschaften Aufmerksamkeit erregt
Alles mietbar

Sogar die Schienen und Autos hat der Künstler selbst gebaut. Die Figuren stammen von Flohmärkten und amerikanischen 1-Dollar-Shops. Alle Bahnen sind erweiterbar und können für Events gemietet wePrivataufträge

Der Allround-Kreative bastelt nicht nur an Rennbahnen, sondern kreirt auch Lichtobjekte und malt Bilder. Die Faszination für Slot Cars wurde geweckt, als er vor zehn Jahren eine Bahn für einen Rechtsanwalt bauterden
Einzel- und Gruppenrennen

Seitdem lassen Markeli seine "spielbaren Objekte" nicht mehr los. Auf Anfrage finden Rennen statt, die mittels elektronischer Zeitmessung penibel aufgezeichnet werdenMagnetisch in die Vertikale

Die Bahnen sind nicht nur horizontal, sondern auch vertikal voll funktionstüchtig. Jedes Objekt lässt sich an die Wand hängen. Magneten an Schienen und Autos sorgen für die notwendige Haftung.
Rennen für Couch-Potatoes

Die kleinen Flitzer an der Wand lassen sich so bequem von der Wohnzimmercouch aus steuern. Genial! Jedes Wochenende lässt Markeli im Hof ferngesteuerte Off-Road-Cars in Modellautogröße zu einem Hindernisparcours antreten.

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Schauplatz ist das Museumsquartier im Herzen Wiens, auch das Zuhause der berühmten Bildersammlung "Leopold".Hier gibt es das ganze Jahr "Kultur pur". Diesen Sommer steht zum Beispiel die Kunst der 60er Jahre im Mittelpunkt. Der riesige Innenhof mit seinen Sitzgelegenheiten ist mit den ersten Sonnenstrahlen verlängertes Wohnzimmer der Wiener und der Besucher der Museen und seiner Ausstellungen. Am nordwestlichen Ende des weitläufigen Areals liegt die "Electric Avenue". Ein Projekt des "Quartier 21", dort liegen auch der Shop und die Werkstätte von Martin Markeli: Hier baut er seine elektrischen Autorennbahnen. Die größte Bahn die er bisher entworfen und gebaut hat, war vierzehn Meter lang. Die Autos sind darauf mit 80 Kilometern pro Stunde unterwegs. Anfang Mai war Markeli als Vertreter des Museumquartiers in Brüssel zum "Tag der offenen Tür" eingeladen - eine zwölf Meter Bahn in Gepäck, auf der internationale Slotcar-Fans 13.560 Runden an einem Tag herunterspulten. Das entspricht einer Strecke von Wien nach Salzburg mit 80 Kilometern pro Stunde in einem Matchboxauto. Und jetzt kommt's: Einzigartig in Europa an diesen Rennbahnen ist, dass man sie als bespielbare Wandobjekte zu Hause aufhängen kann, sozusagen "Rasende Kunstwerke", made in Austria. Aber wer ist eigentlich Kunde, wer kauft denn so eine Bahn? Markeli: "Die Bahn, das sind 'Toys for big boys', die seit der Kindheit Autorennfahren lieben. Einfach ein bisschen 'freakig' sein." Jeder also, in dessen Brust noch ein Kinderherz schlägt, aber hauptsächlich männlich und Autofan, erzählt der Künstler weiter. In den Bahnen stecken Monate mühevoller Detailarbeit, viele Einzelteile werden von Hand gefertigt, unter anderem sogar Autokarosserien. Der Kunde ist König, jede Bahn ist ein Unikat und wird liebevoll und behutsam nach seinen Vorstellungen realisiert. Diese ausgefallenen Lichtobjekte fertigt der Künstler zwischendurch und zum Zeitvertreib. Den ganzen Sommer über können Fans des Motorsports in Miniaturformat im Hof des Museumsquartiers Rennen gegen die Konkurrenz fahren. Die ist ziemlich groß und teilweise in Teams organisiert. Wer sein eigenes Slotcarauto mitbringen möchte, ist herzlich willkommen.
christine guliani /orf

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Formel 1 Feeling in Wien
Mi, 08/11/2010 - 13:40 – Angelika



Kunst, vierspurig, mit Tempo 100 in den Steilkurven: Im MQ zeigt der Wiener Martin Markeli aka Nitram Tamtin beispielbare Pop-Art. Er fertigt große elektrische Autorennbahnen, designt liebevoll deren Landschaft und arbeitet an der Weiterentwicklung der Autorennbahn-Technik. Im Wiener MQ verbindet Martin Markeli Racing Spannung mit Kunst. Und zwar so, dass Plastikpalmenkitsch cool und die Grafik der Boxenwerbung wie von Roy Lichtenstein ist.

Auf seinen Racetracks jagt Nitram Tamtin heuer sein vierzehnjähriges Jubiläum: " Begonnen hat alles, als ich in Italien ein altes Karussell gekauft hab. Das war eigentlich nur Schrott. Doch die Lampen davon - die sind jetzt bei allen Objekten dabei". Denn neben seinen Rennbahnen entwirft Markeli auch Lichtobjekte und Bilder. Mit seinen Slotcar-Tracks gastiert der MQ-Briatore nicht nur in Wien, ebenso stellt er seine Objekte in Galerien in Miami aus. Miami ist seine zweite Heimat, wenns bei uns kalt wird übersiedelt er zu den Amis. Jedoch trifft er immer pünktlich wieder in Österreich ein, denn ein Sommer ohne dem genialen Artist und seiner spektakulären Rennbahn ist im MQ mittlerweile unvorstellbar.

Zu haben sind die Bahnen ab XXXXX €, dafür gestaltet Markeli auch jedes Werk mit individuellem Branding - was sich in Firmen - Foyers aber so was von cool macht.

Auf der Sensationsbahn von Martin Markeli werden jedes Jahr von großen und kleinen Kindern die Streckenrekorde zertrümmert, wer Lust hat ein paar spaßige Slotcarracing Runden zu bezwingen sollte sich nun beeilen, die Rennbahn steht noch bis Ende August an Wochenenden und Feiertagen zum cruisen ab 14:00 im Innenhof vom MQ zur Verfügung.

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Name:
martin markeli
Joined:
March 2007
Website:
http://www.martin-markeli.com
Email:
fbi [at] primary.at